Anspruchsvolle Gipfelbesteigungen auf zwei der schönsten Berge Südamerikas: Technisch gesehen verlangen beide Vulkane eine solide Eisarbeit (bis 35 Grad Steilheit). Der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen ist daher absolute Voraussetzung. Die Gipfeletappen sind sehr lang und anstrengend: Gehzeiten von 10 bis 12 Stunden und bis zu 1500 Hm im Auf-/Abstieg. Die Reise ist nur für trainierte Bergsteiger*innen mit Bergerfahrung über 5000 Meter zu empfehlen.
Geplanter Reiseablauf: 1. Tag: Anreise nach Quito, Transfer ins Hotel
2. Tag: Besichtigung der Altstadt von Quito (UNESCO-Weltkulturerbe) und des Äquator-Denkmals
3. Tag: Akklimatisationswanderung auf den Vulkan Pasochoa, 4200 m (5-7 Std./700 Hm im Auf-/Abstieg)
4. Tag: Besteigung des Vulkans El Corazon, 4791 m (6-8 Std./900 Hm im Auf-/Abstieg)
5. Tag: Fahrt zum Parkplatz La Virgen, von hier Aufstieg zur Illiniza-Hütte, 4650 m (3 Std./700 Hm im Aufstieg)
6. Tag: Besteigung des Illiniza Norte, 5126 m, Abstieg zum Parkplatz, Weiterfahrt nach El Chaupi (5-6 Std./500 Hm im Auf-/1150 Hm im Abstieg)
7. Tag: Vormittag zur freien Verfügung, anschließend Fahrt im Cotopaxi-Nationalpark bis zum Parkplatz auf 4500 m, Aufstieg zur Jose Ribas-Hütte, 4864 m (1-1,5 Std./400 Hm im Aufstieg)
8. Tag: Besteigung des Cotopaxi, 5897 m, Abstieg zur Hütte und weiter zum Parkplatz, Transfer zur Lodge am Kratersee Quilotoa (10-12 Std./1100 Hm im Auf-/1400 Hm im Abstieg)
9. Tag: kurze Wanderung zum wunderschönen Kratersee Quilotoa, Weiterfahrt nach Banos
10. Tag: Wasserfallroute Pailon del Diablo und entspannen in den heißen Quellen
11. Tag: Fahrt zum Chimborazo-Reservat und weiter bis zur Carrel-Hütte, 4800 m, von hier Aufstieg ins Hochlager auf 5300 m (3 Std./500 Hm im Aufstieg)
12. Tag: Besteigung des Chimborazo, 6263 m, Abstieg und Transfer nach Riobamba (10-12 Stunden, 1000 Hm im Auf-/1450 Hm im Abstieg)
13. Tag: Rückfahrt nach Quito, restlicher Tag zur freien Verfügung
14. Tag: Vormittag zur freien Verfügung, Transfer zum Flughafen, Rückreise nach Wien
15. Tag: Ankunft in Wien
Fotocredit: Andengipfel
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